









Head in I im Kopf
Werkschau
Berlin 2007
In der Ausstellungsreihe jetzt I now der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur wird magma architecture zu einer Einzelpräsentation eingeladen. Als Ausstellungsinszenierung entwirft das Büro für den 150 m² großen Sonderausstellungsraum eine amorphe Raumskulptur aus einem semitransparenten Spezialgewebe bestehend aus Polyamid und Elastan. Ein vorgefertigter Schlauch spannt sich zwischen den vier Wänden und der Decke. Innerhalb dieses raumbildenden Elements werden in einem multimedialen Arrangement Arbeiten von magma architecture ausgestellt. Die Besucher eignnen sich das Innenleben aktiv an: Sie begeben sich unter die Raumskulptur und strecken den Oberkörper durch die kreisförmigen Perforierungen der Hülle. Eingehüllt in die kräftig orangefarbene Form der Hülle erleben sie eine ungewohnt fließende Raumwahrnehmung. Der materialgerechte Einsatz des dehnbaren Textils erlaubt eine maximale Raumwirkung mit minimalem Aufwand.
contractworld.award 2008
AR Award for Emerging Architects 2007
